Schwalbenschwanz Papilio machaon (L.)

Spannweite: 50 - 75 mm

 

Je nach klimatischen Gegebenheiten kann der Schwalbenschwanz bis zu vier Generationen bilden. Der Flugzeit dieses Schmetterlings erstreckt sich vom Frühling bis zum Herbst. An sonnigen Tagen legt das Weibchen die Eier einzeln auf die Blattunterseiten der Futterpflanzen. Die Weibchen setzen sich dabei auf die entsprechende Pflanze und wirken dabei, im Gegensatz zur Nahrungsaufnahme, sehr unruhig oder hektisch Die Raupen findet man zuweil in Schrebergärten auf Petersilie oder Karotten (Rüebli). Daher auch der Begriff "Rüebliraupe". In der freien Natur fressen die Raupen vorallem auf Schirmblüttler. Die Gürtel-Puppen findet man als braune oder grüne Form. Diese Art überwintert im Puppenstadium.

Diese Art ist eigentlich weit verbreitet. Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Skandinavien bis Nordafrika. In Japan bis Amerika gibt es verwandte Arten, die unserer Art sehr ähnlich sind. Diesen Schmetterling sichtet man an Waldränder mit weiten, offenen Blumenwiesen sowie auch in Blumengärten in Siedlungsgebieten. Der Schwalbenschwanz fliegt ruhig, ausdauernd und kraftvoll. Diese Art kann durchaus grössere Strecken zurücklegen.

  Ritterfalter Papilionidae

  • Iphiclides podalirius (L.)
  • Papilio machaon (L.)
  • Parnassius apollo (L.)
  • Parnassius mnemosyne (L.)
  • Parnassius phoebus (F.)
  • Zerynthia polyxena (Denis & Schiff.)




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