Alpenapollo Parnassius phoebus (F.)

Spannweite: 50 - 60 mm

 

Visuell unterscheidet sich diese Art unter anderem von einigen roten Flecken auf den Vorderflügeln vom gewöhnlichen Apollo. Das eindeutigste Unterscheidungsmerkmal sind jedoch die Fühler. Im Gegensatz zum Apollo sind die Fühler des Alpenapollos deutlicher geringelt. Die Entwicklung verläuft wie die des normalen Apollos. Im Frühjahr entwickelen sich die überwinternden Eier weiter und die Raupen sind unter anderen auch auf Bach-Steinbrech zu finden. Nach wenigen Wochen ist die Raupe, die der des Apollos ähnlich sieht, bereit zur Verpuppung die meist unter Steinen stattfindet. Ab Juli bis August ist der Falter an nassen Wiesen anzutreffen. Das Ei überwintert.

Im Juli und August trifft man diesen Apollo in Höhenlagen zwischen 1500 und 2500 Meter über Meer anzutreffen. Seine Verbreitung beschränkt sich auf lokale Gebiete im Alpenraum und auch in diesen Gebieten kann seine Aufkommen stark variieren. Er liebt die Nähe zu nassen, sumpfigen Lokalitäten.

  Ritterfalter Papilionidae

  • Iphiclides podalirius (L.)
  • Papilio machaon (L.)
  • Parnassius apollo (L.)
  • Parnassius mnemosyne (L.)
  • Parnassius phoebus (F.)
  • Zerynthia polyxena (Denis & Schiff.)




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